Unsere Reise nach Samos

 

Samos
 Hittfelder Landfrauen auf der griechischen Insel Samos 

 

 Denke ich an unsere Samos Reise im Juni d.J., dann komme ich ins Schwärmen! So wird es den anderen 19 Landfrauen und 3 Ehemännern sicherlich auch ergehen. Eine wunderschöne Woche mit sehr viel Abwechslungen und auch viel Freizeit. Unser Hotel „Kerveli Village" lag in einer felsigen Bucht und die 140 Stufen zum Meer konnten uns nicht schrecken,Hotel
denn so oft es ging, schwammen wir im Meer. Einige Damen schon vor dem Frühstück, einfach herrlich. Die Strände sind meistens steinig und Badeschuhe gab es im Hotel zu kaufen oder wir konnten über eine Leiter gleich ins tiefe Wasser gleiten.
Dank unserer Reiseleiterin Claudia El Zorkany vom Reisebüro „Reisen und Speisen", die 5 Jahre auf der Insel lebte und griechisch spricht, erkundeten wir die Insel und hatten wunderschöne Begegnugen.
Malerische Fischerdörfer und schöne Bergdörfer mit einladenden Gassen ,netten kleinen Ge-
schäften zum Bummeln und urigen Tavernen, man lümmelte in einem tiefen Sessel am Wasser, genoss das grünblaue Meer und einen Eiskaffee Frappee.
Wir besuchten Kirchen und Klöster und fuhren bei starkem Wellengang zur Nachbarinsel Patmos. Schon von weitem sah man das Johanniskloster auf einer Anhöhe stehen wie eine Festung, es leben dort noch Mönche. Nach unserer Besichtigung genossen wir griechisches Essen unter einer weinberankten Pergola am Hafen.
Unser Highlight war eine Bootsfahrt um die Ost- und Südküste der Insel mit Kapitän Andreas, der uns direkt am Steg unseres Hotels abholte. Er hatte eine kleine Ziege mit an Bord ! Schiff-am-Steg

Wir bummelten durch Pythagorion, schweres Wort, dem Mathematiker Pythagoras hat man am Hafen ein Denkmal gesetzt. Dann landeten wir in einer traumhaften Bucht. und direkt am Anleger war für uns der Tisch gedeckt mit Tomaten, Käse, Tzatziki, Gurken, Fisch und Fleisch. in großen Mengen.
Wir waren beeindruckt, vom Schiff zu Tisch, super kann man nur sagen.
Eine kleine Überraschung war eine Wanderung von 8 km., die schöner war als gedacht.....
Bei großer Hitze spazierten wir vom Bergdorf 15 Minuten bergauf und dann ging es durch Weinberge, Wälder, sahen seltene Pflanzen, sprangen über kleine Bäche und überraschten einen Schäfer mit 500 Schafen und Ziegen, die mir zum Teil riesig vorkamen mit den gedrehten Hörnern. Es soll das TalZiegen der Nachtigallen und Schmetterlinge sein. Wir sahen gelbe und blaue Schmetterlinge.
Es gab in unserem Hotel noch einen Kochkurs. Unsere 3 Herren hatten viel Spaß dabei, Mich hatten beeindruckt die Kirchererbsen Küchlein und die gebratenen Zucchiniblüten und Tzatziki, schmeckte besser als bei uns.
Eine tolle Reise !!!!
Dank an Marita, unsere Landfrauen Reiseleiterin, die immer ein offenes Ohr für Alles hatte. Unvergesslich unsere Abende auf der Terrasse unterm Sternenhimmel, Ouzo trinkend entweder pur, mit Orangen- oder Zitronensaft, aber bitte mit Eiswürfeln!
Man könnte noch viel mehr schreiben, aber es gibt unser kleines Reisebüchlein zum Nachschlagen.

Aktuelles aus dem Verein

Vorstandswahlen bei den Hittfelder LandFrauen


Während der diesjährigen Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Anita Kröger-Röschen erneut zur Vorsitzenden.

Ihre neue Stellvertreterin ist Birgit Diercks. Die Kasse wird weiterhin von Marlies Neuse geführt, ihre Stellvertreterin ist Christiane Rencken. Zur neuen Schriftführerin wählte die Versammlung Johanna Heide, ihre Stellvertreterin ist Sybille Kahnenbley. Als Beisitzerin für Reisen und Fahrten bleibt dem Verein Marita Wilkens erhalten, Beisitzerin für besondere Aktionen ist weiterhin Claudia Hamann.

Silke-und-Anita Silvia-uns-anita
 Anita Kröger Roeschen verabschiedet Sile Döring  und Silvia Rüsch aus dem Vorstand


Herzlichen Dank an Silke Döhring und Silvia Rüsch für das langjährige ehrenamtliche Engagement im Vorstand. Die beiden LandFrauen haben nicht erneut für ein Vorstandsamt kandidiert.

 

Unser Radtour

Radtour durch das Biosphärenreservat Schaalsee 

Unsere diesjährige Fahrradtour führte uns bei frühlingshaftem Wetter mit eigenen Rädern durch das Biosphärenreservat Schaalsee. Von Hittfeld aus ging es mit dem Bus nach Ratzeburg. Dort stiegen wir auf unsere Fahrräder und radelten in Mecklenburg-Vorpommern an wunderbar, duftenden Rapsfeldern vorbei, hatten unendliche Weitblicke und Radwege fernab vom Autoverkehr.         Bus              
                                                          
 Grenze  Da uns unsere Tour durch den ehemaligen Grenzverlauf zwischen Ost- und Westdeutschland führte, besichtigten wir in Schlagsdorf die Ausstellung im Grenzhus und die Außenanlage. Mit diesen Einblicken in die Geschichte radelten wir weiter durch die friedliche Zwischendurch gab es kulinarische Köstlichkeiten. Übernachtet wurde in Gadebusch. Im Hotel Christinenhof wurde zu Abend gegessen, nette Gespräche geführt und das eine oder andere Glas getrunken.Landschaft.
 Am nächsten Tag fuhren wir Richtung Zarrentin, von wo aus uns der Bus wieder nach Hittfeld bringen sollte. Unterwegs mussten wir allerdings einige Fahrradpannen hinnehmen. Doch, wir wären keine LandFrauen, wenn diese Pannen nicht von patenten Mitstreiterinnen behoben werden konnten.  
Fahrradflicken
Ein letzter Blick auf den Schaalsee, ein Cafebesuch und eine gemütliche Heimfahrt ließenuns schon wieder an die nächste Fahrradtour denken.
Ein dickes Lob an die Organisatorinnen für diese tolle Radtour!

 

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