Unsere Reise nach Belgien

 

Unsere diesjährige Kurzreise mit den Hittfelder Landfrauen ging in die belgische Haupstadt Brüssel, nach Gent und Brügge von Freitag, 20.04.bis Montag 23.04.2018

Mit 43 Landfrauen fuhren wir mit dem Bus über Holland nach Brüssel. Am Abend konnten wir auf eigene Faust noch einen kleinen Stadtbummel in die City unternehmen bei sommerlichen Temperaturen!! Das war schon ein schöner Anfang! Am nächsten Morgen begrüßte uns unser Reiseleiter ,Günter ohne h, wie er betonte, ein in Brüssel lebender Hamburger. Günter wusste alles!!

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Es ging erstmal zum Atomium von der Weltausstellung 1958, so gross hatte ich es mir nicht vorgestellt. Es gab viel zu sehen, Königlicher Palast, gotisches Rathaus mit dem grossem Platz „Grand Place" und den Ständehäusern weiter in der Altstadt „Manneken Pis„ nicht zu vergessen, aber die meisten Damen wollten belgische Waffeln oder die berühmten Pommes frites essen oder Kaffee trinken, denn es war sehr warm.
Brüssel ist auch die Stadt der Pralinen- und Schokoladenhersteller. Wir besuchten eine kleine, aber feine Chocolaterie. Es war herrlich zu schauen, aber noch besser zu probieren und die leckeren Sachen zu kaufen. Der Busfahrer verstaute unsere Köstlichkeiten erstmal im Bus.
Brüssel ist auch Sitz der EU nicht zu vergessen und zweisprachig, wallonisch und flämisch.
Am Abend besuchten wir die königlichen Gewächshäuser und den Park. Ich habe im Park und auch in der Stadt noch nie so viele japanische Kirschbäume gesehen, die in voller Blütenpracht standen.
Wir waren begeistert und beeindruckt auch von den riesigen Gewächshäusern.
Am nächsten Tag, bei sommerlichen Temperaturen , fuhren wir nach Gent und Brügge.

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Gent eine malerische, flandrische Hafenstadt an den Flüssen Scheidt und Leie. Drei Türme bestimmen die Silhouette der Altstadt der Belfried aus dem 14.JH, der Turm der Sint-Niklaaskeerk und der Turm der romanisch-gotischen Kathedrale. Das Altarbild stammt vom flämischen Meister Jan van Eyk( 15. JH ).
Nach einer kleinen Mittagspause ging es weiter nach Brügge, auch eine flandrische Stadt( Westflandern) mit vielen mittelalterlichen Gebäuden und vielen Kanälen. Wir machten eine Grachtenfahrt bei Sonnenschein.

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Danach waren wir Alle so vollgestopft mit Informationen. Günter meinte es gut mit uns, er hat uns alles wunderbar erklärt! Wir wollten keine Kirchen und mittelalterliche Häuser mehr sehen, sondern uns gemütlich hinsetzen, Kaffee trinken und alles auf uns einwirken lassen.


Am nächsten Tag auf unserer Heimreise machten wir einen kurzen Besichtigungsstop in Antwerpen.
Es war wie immer eine wunderbare Reise mit netten Landfrauen und unsere Reiseleiterin, Marita, hatte wie immer alles im Griff, so dass wir am späten Nachmittag wohlbehalten wieder in Hittfeld ankamen.
Ich hätte noch viel mehr schreiben können, es soll nur ein kleiner Überblick zu den Fotos sein.
Wir haben viel gesehen.
Anita